Die meisten Schießpakete für einen JGA in Krakau sind zwanzig Minuten im 25-m-Tunnel, 30 Schuss und ein Foto. Wir machen das Gegenteil: einen ganzen Tag auf einer taktischen Freiluftanlage mit Pistolen, AR15, AK47 und scharfem Vollautomatik-Schießen, geleitet von Ex-Militär-Instruktoren. Gruppen von 6 bis 30, Transfer organisiert, und niemand braucht einen Waffenschein — nur den Reisepass.
Jedes Paket wird pro Schütze berechnet und enthält Waffenmiete, Munition, Augen- und Gehörschutz sowie die Aufsicht auf der Bahn. Nennt uns die Gruppengröße, wir bauen den Ablauf um euer Wochenende herum.
Für Gruppen, die spät ankommen oder die Anlage zwischen andere Programmpunkte schieben. Sicherheitsbriefing, Pistolengrundlagen und ein Vollautomatik-Finale.
Der Tag, über den danach alle reden. Pistole, Gewehr und ausgiebige Vollautomatik plus Teamwettkampf mit Rangliste und Preis für den Bräutigam.
Alles aus dem Vollautomatik-JGA plus schweres Kaliber: McMillan TAC-50C in .50 BMG auf 300 m und die Dragunov SVD, Abrechnung pro Schuss.
Die Stadtanlagen in Krakau sind auf Durchsatz gebaut. Wir sind eine Trainingsanlage, die Gruppentage richtig durchzieht — deshalb kommen JGA-Gruppen im Folgejahr mit der Firma wieder.
Mehrere Freiluftbahnen, eine 300-m-Gewehrbahn, ein CQB-Shoothouse und eine Nachtsichtbahn. Platz für die ganze Gruppe statt Schlange an einer Bahn.
In Polen darf ein Besucher auf einer zugelassenen Anlage unter Aufsicht vollautomatisch schießen, ohne Erlaubnis. Das ist der Hauptgrund, warum JGA-Gruppen Polen statt Prag oder Budapest wählen.
Jede Relais-Gruppe wird von einem Instruktor betreut, der wirklich coacht. Der nervöse Trauzeuge und der Ex-Soldat nehmen beide etwas mit.
Wir übernehmen Transfer, Zeitplan, Catering und Ablauf, damit der Organisator am Morgen nicht zwölf Leuten durch die Altstadt hinterherläuft.
Rund 3 Stunden westwärts über die A4. Wir organisieren auf Wunsch einen Kleinbus, dann muss niemand fahren.
Direktzüge von Krakau nach Opole oder Brzeg, danach ein kurzer Transfer, den wir am Bahnhof arrangieren.
Der Flughafen Breslau liegt nur 45 Minuten entfernt — günstige Flüge, und ihr schießt am Ankunftstag.
Die meisten Gruppen schießen samstags und bleiben Freitag- und Sonntagnacht in der Stadt. Wir richten den Termin nach euren Flügen.
Ja. In Polen darf jeder erwachsene Besucher auf einer zugelassenen Anlage unter Aufsicht eines Instruktors schießen — ohne Erlaubnis und ohne Vereinsmitgliedschaft. Nötig ist nur ein gültiger Ausweis oder Reisepass. Das gilt auch für AK47 und AR15 vollautomatisch.
Von 6 bis 30 Schützen. Ab etwa 16 teilen wir die Gruppe in Relais, damit alle entweder schießen oder bei einer Nebenstation sind — niemand steht eine Stunde herum.
Das hängt von Waffen, Schusszahl und Gruppengröße ab. Zur Orientierung: unsere Kurse starten bei 1 200 PLN pro Schütze für einen ganzen Tag, Vollautomatik wird pro Magazin berechnet, .50 BMG kostet 250 PLN pro Schuss und die Dragunov SVD 12 PLN pro Schuss. Nennt uns die Gruppengröße, wir nennen einen Festpreis pro Person.
Ein Stadtpaket bedeutet meist 25 m in der Halle, 30 bis 50 Schuss und rund 20 Minuten auf der Bahn. Hier gibt es eine Freiluftanlage, eine 300-m-Bahn, ein Shoothouse, einen Instruktor für den ganzen Tag und Vollautomatik. Das ist ein Tagesprogramm, kein Zwischenstopp zwischen zwei Bars.
Das ist bei den meisten Gruppen so. Alle starten mit demselben Sicherheitsbriefing und den Pistolengrundlagen, und der Instruktor bleibt bei denen, die es brauchen. Komplette Anfänger schießen am Ende oft am meisten.
Ja — üblich ist ein .50-BMG-Schuss mit der McMillan TAC-50C auf 300 m oder ein Vollautomatik-Gurt, während die Gruppe filmt. Sagt vorher Bescheid, dann setzen wir es als Finale an.
Ja. Kleinbus ab Krakau, Flughafentransfer ab Breslau oder Abholung an den Bahnhöfen Opole und Brzeg. Bestätigt die Personenzahl bei der Buchung, damit das Fahrzeug passt.
Nein. Alkohol und Waffen passen nicht zusammen — wer getrunken hat, schießt nicht, ohne Ausnahme. Die Bar kommt nach der Anlage, und die Gruppe ist abends wieder in der Stadt.